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Re: reform and rev
on 1/22/02 02:35 AM, Charles Brown at CharlesB@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx wrote:
>
> Ok, but how are his claims any different from the
> predictions of other economists-social forecasters? What is
> it about his method of inference etc. that renders his
> approach to the futurity of indeterminism and uncertainty
> capable of generating more reliable predictions about the
> long run?
>
> Ian
>
> ^^^^^^^^
>
> CB: The difference between Marx and others is the Russian, Chinese and other
> socialist revolutions. We are studying Marx because of the Bolsheviks and the
> Russian Rev.
>
In current international credit capitalism, various social movements has "
maximum claim" from start. It is different from Lenin's epoque.
Below is my argument on Marx's critique of fethishism through which we can
understand and make new type of social mivement.
Marx’s critique of Fetishism
1. commodity fetishism in Fourth edition and First edition of ‘Capital’
1-1 The difference of the perspective about fetishism
Marx point out the point where is there the Mystizismus der Ware in the
Fourth edition “Das Geheimnisvolle der Warenform besteht also einfach
darin,Dass sie den Menshen die gesselshaftlichen Charactere ihrer eingnen
Arbeit als gegensta¨ndliche Charactere der Arbeitsproduckte selbst,als
gesellschaftliche Natureigenschaften dieser Dinge zuru¨ckspiegelt,daher auch
das gesselshaftliche Verha¨ltnis der produzenten zur Gesamtarbeit als ein
ausser ihren existierendes gesellshafliches Verha¨ltnis von Gegensta¨nden” In
First edition,the same matter is expressed as “den Privatproduzenten die
gesellshaftlichen Bestimmungen ihrer Arbeitsprodukte,dass die
gesselshaftlichen pruduktionsverha¨ltnisse der Personen als gesellshaftliche
Verha¨ltnisse der Sachen zu einander und zu den Personen ersheinen. Die
Verha¨ltnisse der Privatarbeiter zur gesellsha¨ftlichen Gesammtarbeit
vergegensta¨ndlichen sich ihren gegenu¨ber und existieren daher fu¨r sie in den
Fromen von Gegensta¨nden.” Compared both edition, firstly,in fourth
edition,He point out Zuru¨ckspiegelt,while in first edition,he point out the
form of apperenance as a cause of zuru¨ckspiegelt, secondly,as the result,
in the fourth edition,Quidproquo,Die gesellshaftlichen Charektere Ihrer
eigenen Arbeit als gegensta¨ndliche Charactere der Arbeiteprodukte,is
ploblematized, while in the first edition, he come into question the form
of apperance of gesellscaftlichen Charaktere ihrere eigenen Arbeit as
gesellshaftliche Natureingenschaften dieser Dingen. To understand the
differnce of both edition, we compare the before sentence. In the fouth
edition “Woher entspringt also der ra¨rselhahte Charakter des
Arbeitdprodukts,sobald es Warenform annimmet?Offenbar aus dieser Form
selbst. Die Gleichheit der menschlichen Arbeiten erha¨lt die sachliche Form
der gleichen Wertgegensta¨ndlichleit der Arbeitsprodukter, das Mass der
Verausgabung menschlicer Arbeitkraft duruch ihre Zeitdauer erha¨lt die Form
der Wertgro¨se der Arbeitsprodukte,endlich die Verha¨ltnisse der
Produzenten,worin jene gesellschaftlichen Bestimmungen ihrer Arbeiten
betra¨gen,werden,erhalten die Form eines gesellschaftlichen Verha¨ltnisses der
Albeitsprodukte”
In First editon,”Die Privatproduzenten treten erst in gesellscha¨ftlichen
Kontact vermittelst ihrer Privatprodukte,der Sachen.Die gesellshaftlichen
Beziehungen ihrer Arbeiten sind und erscheinen daher nicht als unmitelbar
gesellschaftliche Verha¨ltnisse der Personen in ihren Arbeiten,sondern als
sachliche Verha¨ltnisse der Personen oder gesellschaftliche Verha¨ltnisse der
Sachen. Die erste und allgemeinste Darstellung der Sache als eines
gesellshaftlichen Dings ist aber die Verwandling des Arbeitprodukts in Ware”
Marx point out the comparison about fetishism between in Die relative
Wertform and in Die A¨quivalentform,which relate to the difference of of
perspective between the first edition and fourth edition.In other word,
corresoponding analysis of form of value in the first edition is achieved in
Die relative Wertform,while in the fourth edition, he explains Der
Mystizismus of fetishism in Die A¨quivalentform.
In the fourth edition,Das Ra¨tsellhafte des A¨quivalentform, that is that
A¨quivalentform besteht ja gerade darin,dass ein Warenko¨rorper,wie der
Rock,Dies Ding wie es geht und steht,Wert ausdru¨ckt,also von Natur Wertform
besitzt,is analysed in analysis of A¨quivalentform in Einfache,winzelne oder
zuha¨lige Wertform, and this is suppposed to be fundamental to analysis of
fetischism, while in first edition,”In der ersten oder einfachen Form des
relativen Werts:20 Ellen Leinwand=1 Rock,ist dieser falsche Schein noch
nicht bestigt,weil sie unmittelbar auch das wand und dass der Rock
Acquivalent der Leinwand und dass jede der Waren diese Besitimmtheit nur
besitzt,weil und sofern die andre sie zu ihrem relativen Wertausdruck
machat” and about this bestigt,” Der Shein,also ob die A¨quivalentform einer
Ware aus ihrer eigenen dinglichen Natur entspronge,statt blosswe Reflex der
nezihhungen der andern Waren zu sein, befesigt sich mit der Fortbilding des
einzelnen A¨quivalents zum allgemeinen ,weil die gegensa¨tzlichen Momente der
Wertform sich mehr gleich ma¨ssig fu¨r die auf einander bezognen Waren
entwickeln”
In this context、in the first edition、Das Ra¨tsellhafte des A¨quivalentform
is understood as cause of money fetishism.
So,in the fourth edition, element of commodity fetishism is pursued in das
Ra¨tsellhafte des A¨quivalentform,so that it is emphasized to the point
'zuru¨ckspiegeled’,while, in the first edition, effort is concentrated to
analyse commodity fetishism following to analyse das Geheimnis des
A¨quivalentform,and content of commodity fetishism in the fourth edition,is
defined as money fetishism
1-2 On A¨quivalentform in the fourth edition
In the fourth edition, Marx put out that, in the simple, isolated, or
accidental form of value, by the roundabout way explaining the common
quality of being human labor in general and in the value-relation, in which
the coat is the equivalent of the linen, the form of the coat counts as the
form of value. The value of the commodity linen is therefore expressed by
physical body of the commodity coat, the value of one by the use-value of
the other. Secondly, by the analysis of A¨quvalentform, the object of
analysis is why use-value of commodity enable to be A¨quivalentform. The
first peculiarity of equivalent form is that use-value becomes the form of
appearance of its opposite, value. this is pointed as
Ra¨tlsellhahfte,Quidproquo. There, to reflect zuru¨ckspiegelt, it is
necessary to base Spiegel on the appearance-form. This forms the Geheimness
of Wertform,and the key to understand this is in the following peculiarities
of A¨quivalentform. The second peculiarity is that concrete labour becomes
the form of manifestation of its opposite, abstract human labour. And third
peculiarity is that private labour takes the form of its opposite, namely
;labour in its directly social form.
In the fourth edition, the description is too simple, so see the Anhang zu
Kapital ?.1(in the first edition)
“Verko¨rperung menschkicherArbeit schlechthin gelten,soweit Schneiderarbeit
als bestimme Form gilt,worin menschliche Arbeitkraft verausgabt wird oder
worin abstract menschliche sich verwirklicht………innerhalb des Wertverha¨ltniss
und des darin einbegriffen Wertausdrucks gilt das Allgemeine nicht als
Eigenschaft des Konkreten,Sinnlich-Wirklichen,sondern umgekehrt das
Verwirklichungsform des Abstract-Allgemeinen. Die schneiderarbeit, die z.B.
in dem A¨quivalent Rock steckt ,besitzt,innerhalb des Wertausdrucks der
Leinwand,nicht die allgemeine Eigenschaft,auch menschliche Arbeit zu
sein.Umgelehrt.. Menschliche Arbeit zu sein gilt als ihr
Wesen,Schneiderarbeit zu sein nur als Erscheinung oder besitimmte
Verwirklichungsform dieses ihres Wesens.Dies Quid pro quo ist
unvermeidlich,weil die in dem Arbeitsprodukte dargestellte Arbeit nur
wetdend ist,soweit sie unterschiedslose menschliche Arbeit ist, dass die in
dem Wert eines Prudukts vergegensta°ndlichte Arbeit sich durchaus nicht
unterscheidet von der im Wert eines verschiedenartigen Produkts
vergegensta¨ndlichten Arbeit.”
“Diease Verkehrung wodurch das Sinnlich-Konkrete nur als Erscheinungsform
des Abstrakt-Allgemenen,nicht das Abstrakt-Allgemeine umgelehrt als
Eigenschaft des Konkreten gilt,charakteriert den Wertausdruck. Sie macht
zugleich sein Versta¨ndnis scweirig. Sage ich:Ro¨minishes Recht und deutsches
Recht sind beide Rechte so ist das selbstversta¨ndlich. Sage ich dagegen:das
Recht,dieses Abstraktum,verwirklicht sich im ro¨minischen Recht und im
deutschen Recht,diesen konkreten Rechten, so wird der Zusammenhang mystisch”
and about the third peculiarity,
“Arbeitprodukte wu¨rden nicht zu Waren,wa°ren sie nicht Produkte unabha¨ngig
von einander betriebener, selbststa¨ndiger Privatarbeiten. Der
gesellshaftliche Zusammenhang dieser Privatalbeiten. Der gesellschaftliche
Zusammenhang dieser Privatarbeiten existiert stofflich,soweit sie Glieder
einer natur wu¨chsigen,gesellschaftilichen Teilung der Arbeit sind,und daher
durch ihre Produkte die verschiedenartigen Bedu¨rfnisse befriedigen,aus deren
Gesammttheit das ebenfalls naturwu¨chsige System der gesellschaftlichen
Bedu¨rfnisse besteht. Dieser stoffliche gesellschaftliche Zusammenhang der
von einander unabha¨ngig betriebenen Privayarbeiten wird aber nur vermittelt,
verwirklicht sich daher nur durch den Austausch ihrer Produkte. Das Prodult
der Privatarbeitprodukten hat daher nur gesellschaftliche Form, soweit es
Wertform und daher die Form der Austauschbarkeit mit anderen
Arbeitsprodukten hat. Unmittelbar gesellschftliche Form hat es,soweit seibe
eigne Ko¨rper-oder Naturalform zugleich die Form seiner Austauschbarkeit mit
abderer Ware ist, oder anderer Ware als Wertform gilt. Dies findet
jedoch,wie wir gesehen,nur dann fu¨r ein Arbeitsprodukt statt,wenn es, durch
das Wertverha¨ltnis anderer Ware zu ihm,sich in A¨quivalentform befindet oder
anderer Ware gegenu¨ber die die Rolle des A¨quivalents spielt”
accoriding to this Anhang, the second peculiarity is defined as the
character of Wertausdruck, and the third peculiarity is defined as the
character of human social productive relation.
In the fourth edition, analysis of relative form of value is consisted of
Wertverha¨ltniss as a case of Gleiche,and start with the character of
Gleiche,so wertausdruck is seen as a cace ,in result, unclear about the
essential character of Wertausdruck. And description of human social
productive relation is placed in fitishism,separeted from description of
form of value,so that its real content is difficult to understand.
Above all. Geheimnis of commodity form is placed as the first peculiarity of
A¨quivalentform, that is, Ra¨tsellhafte. If so,secondly,it become necessary
to analyse why does emerge A¨quivalentform. .for that, we must analyse
the¨how to A¨quivalentform。But it is insufficient to analyze A¨quivalentform
in the fourth edition. It Is necessary to analyze the relative form of value
In which analyzing the ralative form of value not suppossing the character
of Gleiche. In first edition.
2.A¨quivalentform in the first editon:
The definition of the third peculiarity of the equivalent form is that
Privatarbeit zur Form ihres Gegenteils wird,zu Arbeit unmittelbar
gesellschaftlicher Form,in which the definition of unmittelbar
gesellschaftlicher Form is unclear、but in the first edition, Marx explain
the content of unmittelbar gesellschahtlicher Form.
“Das Product der Privatarbeit hat daher nur der Ausauschbarkeit mit
anderen Arbeitsproducten hat.Unmittelbargesellschaftliche Form hat es,so
weit seine eigne Ko¨rler-oder Naturalform zugleich die Form seiner
Austausschbarkeit mit andere Ware ist,oder andere Ware als Wertform gilt.
Dies findet jedoch,wie wir gesehen,nur dann Arbeitsprodukt statt,wenn es
durch das Wertha¨ltnis anderer Ware zu ihm,sich in A¨quivalentform befindet
oder anderer Ware gegenu¨ber die Rolle des A¨quivalents spielt.
Das A¨quivalent hat unmittelbar gesellschaftliche Form,sofern es die
Form unmittelbarer Austauschbarkeit mit anderer Ware hat,und es hat diese
Form unmittelbarer Austauschbarkeit,sofern es fu¨r andere Ware als Wertko¨rler
gilt,daher als Gleiches. Also gilt auch die in ihm enrhaltenne bestimme
nu¨tzliche Arbeit als Arbeit in unmitelbar gesellschaftlicher Form,d.h. als
Arbeit welche die Form der Gleichheit mit der in anderer Ware enthaltenen
Arbeit besitzt. Eine besitimmte,konkrete Arbeit,wie Schneiderarbeit,kann
nur die Form der Gleichheit mit der in verschidenartigen Ware,z.B. der
Leinwand,enthaltenen verschiedenartigen Arbeit bezitzen,soweit ihre
bestimmte Form als Ausdruck von verschiedenartigen Arbeiten oder das Gleiche
der Ware nur die weiter entwickkelte Gestakt der einfachen Wertform ist,d.h.
des Ausdrucks des Werts einer Ware in irgend einer beliebingen anderen Ware”
This is the content of definition that Unmittelbargesellschaftliche
Form=A¨quivalentform=gesellschaftform. Thus,in the first
edition,Unmittelbargesellschaftliche is imposed on a commodity,while in the
fourth edition,is imposed on one’s labour. In this way,
unmittelbargesellschaftliche is not appeared in simple form of value.
Because if this gesellschaftliche is seen as A¨quivalentform, it is appeared
in
The general Form of Value.
“In dem allgemeinen relativen Werkausdruck der Waren besitzt jede
Ware,Rock,Kaffee,Tee,u.s.w.eine von ihrer Naturalform berschiedne
Wertform,na¨mlich die Form Leinwand. Und eben in dieser Form besiehen sie
sich auf einander als Austauschbare und in quantitative bestimmten
Verha¨ltnissen Austauschbare,denn wenn 1 Rock=20 Ellenleinwand,u kaffee=20
Ellen Leinwand.u.s.w., so ist auch 1 Roch= u Kaffee u.s.w. Indem alle waren
sich in einer und derselben ware als Wertgro¨ssen bespiegeln,wiederspiegelden
sie sich wechseleitig als Wertgro¨ssen. Aber die Naturformen,die sie als
Gebrauchsgegensta¨nde besitzen,gelten ihnen wechselseitig nur diesem
Umberg,also nicht unmittelbar als Erscheinungsformen des Werts. Sowie sie
unmittelbar sind, sind sie daher nicht unmittelbar austauschbar. Sie
besitzen also nicht die Form unmittelbarer Austasuchbarkeit fu¨r einender
oder ihre gesellschaftlich gu¨ltige Form ist eine vermittelte.Umgekehrt.
Indem alle andern Waren auf Leinwand als Ershcheinungsform des Werts
sich beziehen,wird die Naturalform der Leinwand die Form ihrer unmittelbaren
Austauschbarkeit mit allen Waren,daher unmittelbar ihre allgemein
gesellschaftliche Form.”
According to this sentence,it become clear to distinct between the
relative form of value and equivalent form. Therefore if general form of
value is established, commodities in relative form of value are not
exchanged directly. To exchange, it is necessary to exist the
intermediation of the general form of value. Thus it became clear to the
meaning of ‘Unmittelbargesellschaftliche Form’
To relate these use-values to the commodity in
unmittelbargesellschaftliche Form, social relation of commodities come to
being.
3.From social form of commodity to social form of labour
Marx proceed to analyse labour on the basis of analysis of
social form of commodity.
“Als unmittelbar gesellschaftliche Materieatur der Arbeit ist die Leinwand,
das allgemeine A¨quivalent,Materiatur unmittelbar gesellschaftlicher
Arbeit, wa¨hrend die andern Waren¨ko¨rper, welche ihren Wert inLeinwand
darstellen, Materiaturen nicht unmittelbar gesellshaftlicher Arbeiten sind.
In der Tat sind Gebrauchwerte nur Weren, weil Produkte von einander
unabha¨ngiger Privatbeiten,die jedoch als besonderer,wenn auch
verselpsta¨ndigte, Glierder des natur wu¨rchsinfgen Systems der Teilung der
Arbeit stofflich von einander abha¨ngen……Ihre gesellschaftliche From ist ihre
Beziehung auf einander als gleiche Arbeit, also da die Gleichheit toto coclo
vershiedner als Arbeiten nur in einer Abstraktion von ihrer Ungleichheit
bestehen kann, ihre Beziehung auf einander als menschliche Arbeit u¨ber
haupt, Verausgabungen menschlicher Arbeitkraft, was alle menschlichen
Arbeiten, welches immer ihr Inhalt und Ihre Operationweise,inder Tat
sind…..aber hier gilt diese Beziehung selbst als die spezifisch
gesellschaftliche From der Arbeiten…….Dadurch aber dass die Naturalform einer
Ware, hier der Leinwand, allgemneine A¨uivalentform wird,weil sivh zlle
andern Waren auf dieselbe als Erscheinungsform ihres eigenen Werrts
besihen,wird auch die Leibewerbrei,zur allgemeinen Verwirklichungsform
abstruktermenschlicher Arbeit oder zu Arbeit in unmittelbar
gesellschafttlicher Form…..Dass die Ware von Natur die unmittelbare Form
allgemeiner Austauschbarkeit ausschlisst und die allegemeine A¨quinalentform
daher nur gegensa¨zlich entwickelt kann, so gilt dasselbe fu¨r die in den
Waren steckenden Privatarbeiten. Da sie nicht unmitelbar gesellschaftliche
Arbeit sind, so ist erstens die gesellschatliche Arbeit sind, so ist
erstens die gesellschaftliche Form eine von den Naturalformen der wieklichen
nu¨tzlichen Arbeiten unterschiedende, erhalten alle Arten Privatarbeit
unterschiedne, ihren fremde, und abstrakte Form, und zweiten erhalten alle
arten Privatarbeit irhren gesellschaftlichen Charakter nur gegensta¨ndlich,,
indem sie einer aussachliesslichen Art Privatarbeit, hier der
Leineweberei,gleichgesetzt werden.Dadurch wird letztere die unmitelbare und
allgemeine Erschinungsform abstrakter menschlicher Arbeit und so Arbeit in
unmitelbar gesellschaftlicher Form. Sie stellt sich daher auch unmittelbar
in einem gesellschaftlich geltenden und allgemeinen aus tauschbaren Prudukt
dar.”
How to define the social form of labour?
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